"Obedience" ist ein Begriff aus dem Englischen, der mit "Gehorsam" übersetzt werden kann. Beim Obedience handelt es sich um einen Bereich im Hundesport, der wirklich jedem Hund und Hundeführer offensteht. Es geht dabei um absoluten Gehorsam des Hundes und ein perfektes Team von Hundeführer und Hund.
Bewertet wird dabei anders als im VPG-Sport nicht nur die Geschwindigkeit mit der der Hund die Kommandos ausführt, sondern vor allem die Exaktheit und Perfektion mit der er dies tut. Ein eher gemütlicher Mops kann diese Sportart daher genauso gut ausüben wie ein super schneller Malinois oder eine deutsche Dogge. Der Leistungsrichter ist nämlich angehalten die Geschwindigkeit der Ausführung in Relation zum Temperament und Alter des Hundes zu bewerten.
Sogar ältere Hunde und auch Hunde, die aufgrund von Krankheiten für Sportarten wie Agility und VPG nicht mehr in Frage kommen, können Obedience betreiben. Zwar müssen auch hier Hunde über eine Hürde springen, die hat aber maximal Schulterhöhe (des Hundes) und kann in den unteren Klassen auf Wunsch des Hundeführers auch niedriger gewählt werden (gegen Punktabzug).
"Gehorsam" bedeutet allerdings nicht, dass der Hund mit Druck und Strafe zu Übungen gezwungen wird. Ganz im Gegenteil. Der Hund soll eine freudige Unterordnung zeigen und Spaß bei der Sache haben. Ein Hund, der gelangweilt neben seinem Hundeführer herläuft und den Eindruck macht, dass er das nur wegen Zwangsmaßnahmen tut, kann keine Obedience-Prüfung bestehen. Zum einen, weil solche "Zusammenarbeit" mit Punktabzug bestraft wird, zum anderen aber auch, weil in den höheren Obedience-Klassen Übungen vom Hund verlangt werden, die er unter Zwang niemals freudig ausführen wird.
Wer sich immer noch keine Vorstellung davon machen kann, was von Hund und Hundeführer erwartet wird, findet hier ein Video der Weltmeisterschaft Obedience 2008.
Obedience-Übungsstunde
Platzablage in der Obedience-Übungsstunde
Seit August 2009 gibt es eine regelmäßige Obedience-Übungsstunde. Wer daran teilnehmen möchte, kann mit seinem Hund pünktlich zur Übungsstunde erscheinen. Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass der Hund geimpft und versichert ist (bitte Impfpass und Versicherungsnachweis beim ersten Mal mitbringen).
Für die Übungen ist es sinnvoll, neben dem Hund noch folgendes mitzubringen:
Normales Halsband (kein Geschirr)
Kurze Führleine (ca. 1m) (nicht reflektierend), keine Rollleine
Eventl. Kurzführer wenn der Hund die Freifolge noch nicht zuverlässig beherrscht
Lieblingsspielzeug des Hundes und Leckerli zur Belohnung
Wer einen Hund hat, der sich schlecht motivieren lässt, eher lauffaul ist oder nicht wirklich gut auf Futter oder ein anderes Motivationsmittel anspricht, sollte bitte seinen Hund nicht gerade kurz vor der Übungsstunde gefüttert oder ausgiebig mit ihm gespielt haben.
Obedience-Übungen
Jede Übung beginnt mit der Grundstellung die Hundeführer und Hund vor dem Ringsteward einnehmen.
Das Sagen auf dem Platz hat beim Obedience der Ringsteward. Er führt den Hundeführer durch die Übungen und gibt die Anweisungen die ausgeführt werden müssen. Es gibt prinzipiell nichts, was der Hundeführer von sich aus tut. Alles wird vom Ringsteward vorgegeben.
Jede Übung beginnt und endet mit der Grundstellung. Diese nehmen Hund und Hundeführer in der Regel gegenüber dem Ringsteward ein.
Verhalten gegenüber anderen Hunden
Verhalten gegenüber anderen Hunden - Hier auf der Prüfung in Kempen 2009. (Foto: Marion Gärtner)
In der Beginner-Klasse ist eine wesentliche Übung das Verhalten gegenüber anderen Hunden. Während die anderen Hunde in Grundstellung in einer Reihe warten, muss jeweils ein Hund die Gruppe in einem Meter Entfernung umrunden. Im optimalen Fall geht der Hund auch dabei korrekt und aufmerksam Bei-Fuß.
Platzablage in der Gruppe
Die Platzablage in der Gruppe zieht sich durch alle Obedience-Klassen, allerdings mit unterschiedlicher Dauer und mit und ohne Sichtkontakt zum Hundeführer.
Sehr wichtig sind die Gruppenübungen, die in der Regel am Anfang der Prüfung durchgeführt werden. Eine davon ist die Platzablage in der Gruppe, bei der die Hunde in 3m Abstand nebeinander liegen müssen. Wie lange, hängt von der Prüfungsstufe ab. Ab Klasse 2 liegen die Hunde ohne Sichtkontakt zum Hundeführer, in Klasse 1 und in der Beginner-Klasse, stehen die Hundeführer 15-20m vor den Hunden.
Sitz in der Gruppe, hier auf einer Übungsstunde
Leinenführigkeit und Freifolge
In der Leinenführigkeit, hier in der Beginner-Prüfung in Kempen, sollte der Hund aufmerksam seinen Hundeführer ansehen und willig allen Richtungs- und Geschwindigkeitswechseln folgen. (Foto: Marion Gärtner)
Die Leinenführigkeit gibt es bis einschließlich Klasse 1, die Freifolge, also Bei-Fuß-Gehen ohne Leine in jeder Obedience-Klasse. Wichtig ist dabei, dass der Hund aufmerksam neben dem Hundeführer läuft, ihn im optimalen Fall dabei ansieht und seine Schulter auf Kniehöhe des Hundeführers ist.
Wie der Hundeführer zu laufen hat, und wann Wendungen, Winkel und Geschwindigkeitsänderungen folgen, gibt der Ringsteward an.
Die Box
Im ersten Schritt legt der Hundeführer den Hund und neben ihm die Leine in der Mitte der Box ab, hier Marion und Usher auf der Prüfung in Kempen.
Auch die "Box" ist eine wichtige Übung, die sich in Variationen durch alle Prüfungsstufen zieht. In der Beginner-Stufe und Klasse 1 wird die Übung zusammen mit der Übung "Kommen auf Befehl" kombiniert.
Dazu legt der Hundeführer den Hund in der Box (einer 3x3m großen, mit Pylonen markierten Fläche) ab. Daneben legt er die Leine.
Im optimalen Fall läuft der Hund mit hoher Geschwindigkeit und freudig in die Box und legt sich dort auf Kommando ab. Foto: Claudia Michels
Anschließend entfernt sich der Hundeführer vom Hund.
Der Hundeführer entfernt sich vom Hund, so dass der Hund nun alleine in der Box liegt. Er darf dabei weder schnüffeln, noch robben oder sich auf die Seite fallen lassen. Aufstehen und/oder hinsetzen sind natürlich ebenso verboten wie Bellen, Junken oder anderes unruhiges Verhalten.
Der Hund soll nach dem Rufen schnell und auf kürzestem Weg zum Hundeführer laufen.
Auf Anweisung des Ringstewards ruft der Hundeführer seinen Hund zu sich. Er soll in einer seinem Temperament und Alter angemessenen Geschwindigkeit zu ihm laufen, traben oder gallopieren. Damit ist dann der erste Teil der Übung "Kommen auf Befehl" abgeschlossen.
Nun beginnt der zweite Teil der Übung. Der Hundeführer steht in Grundstellung vor der Box.
In den ersten Übungseinheiten lockt eine Hilfsperson den Hund mit einem Spielzeug oder Leckerli in die Box. Die Hilfsperson sorgt dafür, dass der Huns eine Belohnung kriegt, wenn er sich hingelegt hat.
Er schickt nun den Hund mit einem Kommando seiner Wahl, bspw. "Box" und einem Handzeichen in die Box. Hat der Hund die Position der Leine erreicht, bringt er den Hund in Platz-Position.
Freisprung über die Hürde
Der Hin- und Rücksprung über die Hürde.
In Klasse 1 müssen die Hunde einen Hin- und Rücksprung über die Hürde durchführen. Sie müssen dabei über die Hürde springen, ohne ein Apportierholz zu bringen. Für viele Hunde ein echtes Motivationsproblem. Dabei steht für Hin- und Rücksprung je ein Kommando zur Verfügung.
Apport
Metallapport über die Hürde (Foto: Claudia Michels)
Apportierübungen gibt es in jeder Obedience-Klasse. In der Beginner-Stufe kann noch ein Spielzeug apportiert werden, ab Klasse ein, muss es dann ein Apportel aus Holz oder Kunststoff sein. Ab Klasse 3 gibt es den Metallapport und ab Klasse 2 den Richtungsapport.
Richtungsapport
Neu in Klasse 2 ist der Richtungsapport. Dabei muss der Hund an eine Pylone gestellt werden. Auf Anweisung des Hundeführers muss er dann das rechte oder linke der ausgelegten Apportierhölzer bringen. Die Richtungsanweisung kann per Sicht- und/oder Hörzeichen gegeben werden.
Der Richtungsapport in Klasse 2
Geruchsunterscheidung
Ab Klasse 2 gibt es die Geruchsunterscheidung aus 6 Hölzern. Dabei muss der Hund dasjenige bringen, das der Hundeführer zuvor angefasst hat.
Der Hundeführer übergibt dem Ringsteward das Hölzchen das er zuvor in der Tasche getragen hat.
Die Hölzer werden dazu in eine Reihe oder einen Kreis gelegt mit ca. 25cm Abstand zueinander. Der Hund muss auf Kommand zu den Hölzern laufen, dass herausfinden, das den Geruch seines Hundeführers trägt und zu ihm bringen.
Der Ringsteward legt das Hölzchen zwischen die anderen und der Hundeführer schickt nun seinen Hund das Holz zu identifizieren und zu bringen. Hat der Hund das richtige Holz gefunden, nimmt er es auf und bringt es seinem Hundeführer.
Zum Üben werden die Hölzchen am Anfang auf ein Brett geschraubt und nur das zu bringende Holz lose dazwischen gelegt.
Am Ende, wenn der Hund die Übung prüfungskonform beherrscht, liegen die Hölzchen lose auf dem Boden und er darf nur das richtige aufnehmen.
Obedience-Stufen und Prüfungen
Obedience-Prüfungen gibt es in vier verschiedenen Stufen. Die Beginner-Klasse, Klasse 1, Klasse 2 und die Internationale Klasse 3, in der auch Europa- und Weltmeisterschaften ausgetragen werden.
Mit bestandener BH-Prüfung kann man in der Beginner-Klasse starten und kann mit einem vorzüglichen Ergebnis in einer Klasse, in die nächst höhere aufsteigen. Um in Klasse 1 starten zu können ist also ein "vorzüglich" in der Beginner-Klasse notwendig, um in Klasse 3 starten zu können, ein "vorzüglich" in Klasse 2.
Basis ist aber auch hier die bestandene BH-Prüfung und optimal ein Hund, der sowohl auf Leckerchen wie auch auf Spielzeug steht. Mit etwas mehr Aufwand kann man aber auch jeden anderen Hund dazu bringen freudig mitzuarbeiten. Wichtig ist aber, dass der Hund ein einwandfreies, möglichst neutrales Verhalten gegenüber anderen Hunden zeigt, denn die Gruppenarbeit (Übungen 1-4 Beginner-Klasse und 1+2 in Klasse 1-3) erfordern, dass der Hund auch in Gegenwart anderer Hunde sicher gehorcht und weder Streit anfängt noch jault, bellt oder andere Hunde belästigt.
Abhängig von der Stufe, werden unterschiedliche Aufgaben verlangt.
Beginner-Klasse:
Verhalten gegenüber anderen Hunden
Stehen und Betasten
Gebiss zeigen
2 Minuten Ablage in der Gruppe
Leinenführigkeit
Freifolge
Sitz aus der Bewegung
Kommen auf Befehl
Zurücksenden auf den Platz
Bringen auf ebener Erde
Umgang Mensch-Hund
Klasse 1 (FCI):
2 Minuten liegen ohne Sichtkontakt
Freifolge
Sitz aus der Bewegung
Abrufen aus dem Platz
Steh aus der Bewegung
Hineinsenden in ein Viereck mit Platz (Box)
Apportieren eines Holz/Metall-Apportels
Sprung über die Hürde
Distanzkontrolle
Umgang Mensch-Hund
Klasse 2 (FCI):
1 Minute sitzen mit Sichtkontakt
Freifolge
Abrufen mit Steh
Steh, Sitz aus der Bewegung
Voraussenden in ein Viereck mit hinlegen und abrufen
2009: Marion Gärtner und Usher gelang auf ihrer ersten Beginner-Prüfung direkt eine "vorzügliche" Prüfung mit 279 Punkten und die Startberechtigung in Klasse 1.
2010: In Velbert schaffen Marion und Usher mit 315 von 320 möglichen Punkten Ihr "V" in Klasse 1 und damit die Startberechtigung für Klasse 2.
2010: In Meiderich bestehen Marion und Usher ihre erste Klasse 2-Prüfung. Eine Woche später bestehen beide in Velbert mit einem Sehr Gut.
2011: In Hilden schaffen Marion und Usher ihr erstes "vorzüglich" mit 267,5 Punkten und Platz 1 in Klasse 2 und damit die erste Hälfte der Qualifikation zur Bundessiegerprüfung.
Helma Spona
2009: Helma Spona und Lion haben bei ihrem ersten Start in Klasse 1, mit 300,5 Punkten den Aufstieg in Klasse 2 erreicht.
2010: Helma Spona und Lion erreichen mit einem vorzüglichen Ergebnis Platz 8 der Bundessiegerprüfung Obedience in Klasse 1.
Helma Spona und Lion bestehen Obedience Klasse 2 in Menzelen und Köln Bocklemünd.
Im März 2011 erhalten Helma und Lion in Köln ihr erstes "Vorzüglich" in Klasse 2 und dürfen nun in Klasse 3 starten. In Hilden folgt eine Woche später das zweite "Vorzüglich" und damit die Qualifikation zur Bundessiegerprüfung in Klasse 2.
Helma Spona und Lexa vom Rheurdter Land bestehen mit 273,5 Punkten die Beginner-Prüfung mit einem Vorzüglich und dürfen nun in Klasse 1 starten.
Im März 2011 bestehen Helma und Lexa ihre erste Klasse 1 Prüfung mit vorzüglich und dürfen nun in Klasse 2 starten. Eine Woche später in Hilden folgt das zweite "Vorzüglich" mit 270 Punkten und damit die Qualifikation zur Bundessiegerprüfung in Klasse 1.
Mit Lion erreicht Helma auf der Bundessiegerprüfung Platz 7 in Klasse 2.
Frank Lessing
2012: Frank und Max starten das zweite mal in der Beginner-Prüfung und schaffen ein Vorzüglich mit 300 Punkten und dürfen nun in Klasse 1 starten.
Heike Viswat
2010: Heike und Berry starten erstmals auf einer Obedience-Prüfung und schaffen dort mit 307 Punkten ihr "vorzüglich" in der Beginner-Klasse.
Heike und Berry bestehen Obedience Klasse 1 in Menzelen mit 231,5 Punkten und bekommen in Meiderich ihr "V" in Klasse 1 und damit die Startberechtigung für Klasse 2. Das zweite "V" für die Qualifikation zur Bundessiegerprüfung 2011 schaffen die beiden im April in Weeze.
Auf der Bundessiegerprüfung 2011 im Juli erreichen Heike und Berry Platz 6.
2011: Heike und Berry bestehen Ihre erste Klasse 2-Prüfung in Kempen
Heli Bordin
2010: Heli und Anka schaffen in ihrer ersten Beginner-Prüfung gleich ihr "V" mit 260,5 Punkten.
2010: Heli und Anka bestehen mit Platz 3 ihre erste Klasse 1-Prüfung.
2011: Im April in Meiderich schaffen Heli und Anka ihr erstes "Vorzüglich" in Klasse 1.
Claudia Michels
2010: Claudia und Jim bestehen die Obedience-Beginner-Prüfung mit 237,5 Punkten
2010: Claudia und Jim bestehen ihre zweite Beginner-Prüfung mit Vorzüglich, 269,5 Punkte
2011: Claudia und Jim bestehen in Weeze ihre erste Klasse 1
2012: Claudia und Eyck bestehen in Köln auf Anhieb ihre Beginner-Prüfung mit einem V und 307,5 Punkten.
Melanie Herrnberger
2010: Melanie und Lea bestehen ihre erste Beginner-Prüfung mit 293 Punkten und einem Vorzüglich und dürfen jetzt in Klasse 1 starten.
Melanie und Lea bestehen eine Woche später ihre Klasse 1-Prüfung mit 254,5 Punkten.
Im März 2011 in Hilden folgt das erste "Vorzüglich" in Klasse 1, in Weeze im April das zweite und damit die Qualifikation zur Bundessiegerprüfung.
Im Juli auf der Bundessiegerprüfung 2011 erreichen Melanie und Lea Platz 8.
Melanie und Lea bestehen in Kempen ihre erste Klasse 2-Prüfung.
Frank Unterberg
Im Oktober 2011 bestehen Frank und Devil ihre erste Beginner-Prüfung mit "Vorzüglich" und können nun in Klasse 1 starten.
2012: Frank und Devil bestehen ihre erste Klasse 1-Prüfung.
Melanie Unterberg
Im März 2011 bestehen Melanie und Brag ihre erste Beginner-Prüfung und rutschen nur um einen Punkt an einem vorzüglichen Ergebnis vorbei. Dennoch mit Platz 1 und 255 Punkten eine großartige Leistung für den ersten Start.
2011: Melanie und Brag schaffen ihr "Vorzüglich" in Klasse 1 und können jetzt in Klasse 2 starten. Melanie und Bilbo bestehen ihre BH und können nun für die erste Beginner-Prüfung üben.
Ute Miller und Diablo
Ute und Diablo treten 2011 in Weeze zu ihrer ersten Beginner-Prüfung an und bestehen diese nach ein paar Schwierigkeiten in den ersten Übungen mit super Punktzahlen für die Box, Sitz-Übung und Apportieren. Herzlichen Glückwunsch!
Ute und Diablo haben es mittlerweise zu einem Sehr Gut mit 242 Punkten geschafft. Es geht stark aufwärts Richtung "Vorzüglich".
Nach der Obedience-Prüfung in Menzelen 2010, von links nach rechts: Helma und Lion, Heike mit Berry, Heli mit Anka, Claudia mit Jim
Nach der Obedience-Prüfung in Meiderich, Okt. 2010, von links nach rechts: Heike mit Berry, Claudia mit Jim, Heli mit Anka, Marion mit Usher und Melanie mit Lea
Nach der Obedience-Prüfung in Weeze, April 2011
Oben:
(Klasse 1 und 2), von links nach rechts: Melanie Herrnberger (leihweise mit Lion), Helma mit Lexa, Heike mit Berry, Heli mit Anka, Marion mit Usher und Claudia mit Jim.
Unten: (Beginner-Klasse) von links nach rechts: Ute Miller mit Diablo, Melanie Unterberg mit Brag.