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Welpenspielstunde: Sonntags um 11:00 Uhr.

Tag der offenen Tür am 6. Juni
Tag des Hundes

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Pressearbeit ist mittlerweile auch für Vereine lebenswichtig. Unseren Pressekontakt finden Sie daher auf der Kontaktseite. Nachfolgend finden Sie daher die letzten Meldungen über uns in der Presse.  

Pressemeldungen

Stolzes Gruppenbild bei der Siegerehrung (v.l.n.r.): Christine Sprünken/MV Weeze, Vors. Hans Trompetter, Joachim Neumann/MV Weeze, Knuth Angenendt von der SPK Neukirchen Vluyn (Schirmherr) und Karl-Heinz Jansen/MV Weeze.

Zum letzten Mal wurde der Wettbewerb 1997 ausgetragen

Städte-Pokal Wettkampf war ein voller Erfolg

Neukirchen-Vluyn. Der Städte-Pokal -Wettkampf der Hundesportvereine war ein voller Erfolg. Der letztmalig ausgetragene Wettkampf fand 1997 statt. In den darauf folgenden Jahren kam der Wettkampf auf Grund zu geringer Teilnehmer nicht zustande. Um so erfreulicher war es, dass der austragende Verein, der MV Neukirchen-Klingerhuf, den Mut hatte und von einem Neubeginn sprach.

Von den 13 Vereinen der Kreisgruppe hatten sich 9 Vereine mit Ihren Hunden gemeldet, insgesamt gingen somit 27 Hunde an den Start und wurden an 2 Tagen in ihren ausgebildeten Sparten -vorgeführt. Unter den Augen des Schirmherrn Stadtsparkasse Neukirchen-Vluyn, vertreten durch Herrn Angenendt, wurde der Wettkampf vor kurzem eröffnet.

Nach zwei Tagen stand der Sieger fest: Weeze trumpfte auf

Nach zwei Tagen stand der Sieger fest, es war der Hundesportverein MV Weeze, mit Ihren Hundeführern und Hunden: Christine Sprünken mit Merlin v. Pleystrang in der Abteilung-Begleithund, Joachim Neumann mit Dewy v.d. Lobo Hoeve in der Abteilung-Unterordnung und Karl-Heinz Jansen mit Ben in der Abteilung-Schutzdienst. Von den 260 möglichen Punkten erreichten sie 233.

Zweiter wurde der MV Repelen, dritter wurde PHV Homberg. Die junge Mannschaft des MV Neukirchen-Klingerhuf wurde 5.
Der stellv. Vorsitzende, Günter Bodenstein: "Die zwei Tage waren eine tolle Werbung für den Hundesport, ca. 200 Personen kamen an den zwei Tagen, um die Vorführungen mit zu verfolgen. Dies wird Mut machen den Städtepokal der Kreisgruppe Moers auch im nächsten Jahr wieder auszutragen."

Datum: 13.08.2003, Wochen-Magazin Foto: MV Neukirchen-Klingerhuf, M. Kößling

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Jubilare wurden geehrt.

Auf der letzten Mitgliederversammlung des Gebrauchshundesportvereins MV Neukirchen-Klingerhuf wurden 3 Mitglieder für ihre jahrelange Treue zum Verein geehrt. Gründungsmitglied Ernst Alstadt für 50 Jahre, Günter Bodenstein für 25 Jahre und Bruno Parakenings für 10 Jahre Mitgliedschaft.

Das Bild zeigt (vlnr): Geschäftsführerin Rita Beyken, Günter Bodenstein, Ernst Alstadt, Vorsitzender Hans Trompetter und Bruno Parakenings.
Datum: 05.05.1999, LN-Nachrichten

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Günter Bodenstein (rechts) freute sich über Gudrun HOffmann-Becker mit "Benito", Georg Hoffmann mit "Immo von den schattigen Eichen" und Toni Corte-Gomez mit seinem Hund "Pascha" (von links).

Prüfungen des Schutz- und Gebrauchs-Hundeverein Neukirchen-Vluyn

"Benito" fand die Fährte

Von MARC WISCHINSKI

NEUKIRCHEN-VLUYN. Zufriedene Gesichter gab es bei der Herbstprüfung des Schutz- und Gebrauchshundevereins in Neukirchen-Vluyn. Der stellvertretende Vorsitzende des Hundevereins, Günter Bodenstein, zeigte sich sehr zufrieden. Alle teilnehmenden Hunde legten die Herbstprüfung erfolgreich und überzeugend ab. Vom Golden-Retriever über den Schäferhund bis zum Rottweiler meisterten die Vierbeiner ihre Aufgaben mit Bravour.

Drei große Abschnitte

Die Prüfung war in drei große Abschnitte unterteilt. Im ersten mußten die Fährtenhunde eine Spur aufnehmen. Vor allem hier gab es angesichts des schlechten Wetters herausragende Leistungen. Für die besten Ergebnisse sorgten zwei Schäferhunde. Gudrun Hoffmann-Beckers "Benito" erzielte 97 von 100 möglichen Punkten. "Nero" von Sandor Priebe bekam 96 Punkte.

Der zweite Teil der Herbstprüfung gehörte den Begleithunden. Für sie ging es nur um das Prädikat "Bestanden". Die Prüfung für die Begleithunde umfaßte die Disziplinen Verkehrsprüfung und Unterordnungsprüfung,

Auf dem Prüfstand: das Verhalten der Hunde im Straßenverkehr. Hierbei hat der Veranstalter Situationen simuliert, um zu sehen, wie die Tiere auf Fahrradfahrer "anspringen".

Und wie steht's mit dem Gehorsam? ."Sitz" und "Platz" klappten gut, und auch "Stöckchen holen" und einen Hindernis-Parcours bewältigten die Tiere. Leistungsrichterin Eva-Maria Erhardt urteilte bei allen sechs Hunden mit "Bestanden". Den Abschluß bildete: die Schutzhundeprüfung der dritten und schwierigsten Stufe. Zwei Schäferhunde waren am Start und bestanden mit zufriedenstellenden Ergebnissen.

Fährtensuche und Unterordnen

Die Prüfung teilte sich in die Disziplinen Fährtensuche, Unterordnungsprüfung und Schutzdienst. Hier mußten die Tiere ihre Qualitäten als Beschützer unter Beweis stellten. Sie mußten Kampfhandlungen simulieren, wobei es auf Belastbarkeit, Entschlossenheit und Selbstsicherheit ankam.

Die Endergebnisse, beim Schutz-und Gebrauchshundesportverein: Benito kam auf 277, "Kukkay's Romanov" auf 258 Punkte. Günter Bodenstein übergab schließlich den stolzen Hundehaltern die jeweiligen Urkunden und Plaketten für die bestandenen Prüfungen.

Datum: Okt. 1998, Rheinische Post Foto: Rolf Wagner (RP)

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Nach bestandener Prüfung bekamen die Teilnehmer ihre Zertifikate ausgehändigt.

Hundeverein Klingerhuf führte Grundkurse durch

14 Hunde wissen nun, was "Fuß" heißt

NEUKIRCHEN-VLUYN. "Platz", "Fuß" und "Sitz": 14 Hunde wissen nun, was Herrchen und Frauchen damit meinen. Zehn Wochen dauerte ein Grundkurs für Hunde, den der Schutz- und Gebrauchshundeverein Neukirchen-Klingerhuf jetzt durchführte. Zum Abschluß des Kurses gab es nun Zertifikate, die die Teilnehmer als ausgebildete Hundeführer ausweisen.
Jeweils 60 oder gar 90 Minuten dauerten die Übungen, welche die Vierbeiner mit ihren zweibeinigen Begleitern absolvieren mußten.
Zu Beginn stand erstmal ein Eingewöhnungsabend, dem dann aber auch spezielle Ausbildungseinheiten folgten. Selbst ein Umwelttest, bei dem das Verhalten der Hunde auf Jogger, Fahrradfahrer oder Schüsse geübt wurde, stand auf dem Programm. Klar, daß Rocky, Rusty oder Richy nun wissen, wie sie sich verhalten sollen. Selbst "Aus" und "Pfui" sind keine unbekannten Worte mehr.
Teamleiterin Sabine Luge war angesichts der gezeigten Leistungen begeistert, immerhin bestand jeder Hund die abschließende Prüfung.
Datum: 03.10.1998, Rheinische Post Foto: Rolf Wagner (RP)

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Gelernt ist gelernt

- das können sich jetzt diese Herrchen und Frauchen sagen, die mit ihren Tieren zu einem Hundeführer-Kurs im Klingerhuf in Neukirchen-Vluyn gekommen waren. Da ging es nicht nur darum, daß die Vierbeiner auf Kommandos wie "Sitz" oder "Aus" gehorchen,

sondern auch um das richtige Verhalten gegenüber der Umwelt - ob Jogger oder Fahrräder den Weg der Hundehalter kreuzen oder ob ungewöhnliche Geräusche wie Blechbüchsen oder Schüsse zu hören sind.
Datum: 03.10.1998, Zeitung für Moers, Kamp-Lintfort, Neukirchen-Vluyn

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Klasse beim Hundeverein im Klingerhuf

Vierbeiner zeigten Kindern ihr Können

Neukirchen-Vluyn.

Was ein ausgebildeter Vierbeiner alles kann, sahen sich gestern die Schüler der Klasse 3 b der Grundschule Grote Gert aus Rheinberg an. Sie waren zu Gast beim Hundesportverein im Klingerhuf Neukirchen.

Gleich zwei Diensthundeführer der Polizei hatten sich für die Kinder Zeit genommen: Dietmar Scholten war mit Rauschgiftspürhund "Devil" gekommen, und Sandor Priebe hatte seinen Schutzhund "Nero" mitgebracht. "Nero" macht übrigens nicht nur in der Polizeiarbeit gute Figur, er darf sich im sportlichen Bereich mit dem Titel eines deutschen Schutzhund-Vizemeisters schmücken.

"Unser Verein freut sich über die gute Zusammenarbeit mit der Hundestaffel", so Ausbildungsleiter Ernst Kamp, der den kleinen Zuschauern die Vorführungen erläuterte. Mit den jungen Besuchern sei nun schon die sechste Klasse beim Verein zu Gast. "Für uns ist es wichtig zu zeigen, daß unsere Sporthunde keine Bestien sind."

Keine Geringere als ihre Klassenlehrerin, nämlich Vereinsmitglied Ursula Leder mit Schäferhund "Iwo", zeigte den Kindern, was ein rechter Sporthund im Schutzdienst leisten muß. Der Helfer mit dem Beißärmel versteckte sich. Kamp erklärte: "Iwo darf jetzt nur bellen, weil der Helfer still steht. Denn der Gehorsam ist bei allen Übungen im Vordergrund." Tatsächlich stellte der Vereinshund seine gute Erziehung unter Beweis. Nicht anders Polizeihund "Nero", der zuvor mit seinem vierbeinigen Kollegen "Devil" beim Aufspüren von Gegenständen Näschen bewiesen hatte.

Wichtige Lektion für die Kinder: Hundeführer Scholten zeigte ihnen kleine Pappstückchen, die mit Rauschgift, LSD, getränkt waren. "Wenn Euch jemand sowas anbietet, nehmt es nicht an, auch wenn es nichts kostet. Es macht nämlich süchtig. Lauft schnell weg und ruft um Hilfe", riet der Beamte. Stimme aus dem jungen Publikum: "Gut, daß Du uns das gesagt hast!"

  Text: Klara Helmes

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